Hier stellen wir ihnen einige Tipps zur Fehlerbehebung, Einrichtung und Konfiguration ihrer Software zur Verfügung.

Installation eines Virenscanners

Vor der Installation eines Virenscanners muss festgestellt werden ob bereits ein Virenscanner installiert ist, da sich mehrere aktive Virenscanner auf dem PC  lahmlegen und Fehler verursachen. Zum Überprüfen sollte man jedes Symbol auf der Tray-Icon Leiste (die Leiste neben der Uhrzeit unten rechts)  rechtsklicken und nachsehen welche Optionen es besitzt, wie es heißt und ob es einem bekannt ist.

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Um die versteckten Schattenkopien, die Windows erzeugt, zu löschen, öffnen sie Computer und machen einen rechtsklick auf das Laufwerk C um von dort die Schattenkopieen zu löschen.

Dann in den Tab Allgemein und dort den Button Bereinigen.

In der erscheinenden Liste alle Checkboxen anhaken und "Systemdateien Bereinigen" anklicken.

Die  ausgewählten Dateien werden entfernt. Im nächsten Fenster wählen sie den Tab Weitere Optionen und darin den unteren Button Bereinigen (unter Systemwiderherstellung und Schattenkopien).

Dabei werden dann auch alle Widerherstellungspunkte, außer dem Letzten, gelöscht. Es sollte dann ein neuer Widerherstellungspunkt angelegt werden um den jetzigen Stand zu sichern.

Die Auslaerungsdatei von Windows wird benötigt um Daten auf die Festplatte auszulagern, wenn nicht mehr genügend Arbeitsspeicher zur Vefügung steht. Die größe dieser Datei muss voreingestellt werden, es sei denn, man belässt es bei der automatischen Einstellung. Die Größe der Datei sollte das 1 bis 1,5 fache der Arbeisspeichergröße betragen. Um die Zugriffe auf das Systemlaufwerk zu veringern und um den Platz auf dem Systemlaufwerk einzusparen, sollte die Auslagerungsdatei auf ein anderes Laufwerk gelegt werden, sofern vorhanden.

Die optimale Einstellung wäre, eine eigene Partition für die Auslagerungsdatei anzulegen und diese dort anzulegen.

Im folgenden wird beschrieben, wie man die Einstellung für die Größe und den Ort der Auslagerungsdatei festlegt.

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Was ist ein Bluescreen?

Ein BSOD "Blue Screen Of Death" ist ein Schutz um Schäden an einem Windows-Betriebssystem und Hardware zu verhindern.

So wird nach einem kritischen Systemfehler das System gestoppt und die Bedienoberfläche des Betriebssystems vollständig durch einen blauen Bildschirm ersetzt, auf dem in weißer Schrift die Fehlerinformationen erscheinen.

Diese Fehlerinformationen können verschiedene Ursachen haben und sind oft nur schwer zu deuten. Zu allem Übel sind die Standarteinstellungen so gestellt das der PC nach einem Bluescreen sofort neustartet, das macht es ünmöglich die Fehlerinformation  zu notieren. Sollte man noch Zugang auf s

ein System haben kann man den automatischen Neustart abschalten

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